8 Mythen über erektile Dysfunktion

Mythen über erektile Dysfunktion

Die Medien nutzen Interesse von Männern zum Thema der Potenzprobleme für ihren Eigenbedarf. Derzeit ist es schwierig, eine Zeitschrift, Zeitung oder Nachrichten-Website zu finden, die das Thema der sexuellen Störung nicht diskutieren. Jeder Autor versucht, Schwung in seinem Material hinzuzufügen, weshalb diese intime Krankheit eine Reihe von verschiedenen Fehlern erworben hat.

Eine große Anzahl von Ungenauigkeiten macht es schwierig, genaue Informationen über erektile Dysfunktion zuzugreifen. Um den Vertretern des starken Geschlechts zu helfen, werden wir die häufigsten Missverständnisse über die Probleme mit der Potenz untersuchen.

Mythos: Erektile Dysfunktion und Impotenz – sind die gleichen Krankheiten.

In Wirklichkeit: erektile Dysfunktion ist ein weiterer Begriff, der eine breite Palette von sexuellen Störungen umfasst. Dazu gehören Verlust der Erektion beim Sex, und eine unzureichende Härte des Penis, und Impotenz ist eine völlige Unfähigkeit beim Geschlechtsverkehr zu engagieren.

Der Grund für die Unterscheidung zwischen diesen Begriffen kann mit Hilfe der Statistik erklärt werden. Mit der erektilen Dysfunktion hat etwa ein Drittel der männlichen Bevölkerung des Planeten konfrontiert, während Impotenz wird in nur 10% der Männer diagnostiziert.

Mythos: Männer mit erektiler Dysfunktion können keine Kinder haben

In Wirklichkeit: Die Probleme mit der Potenz beeinflussen nicht die Reproduktionsfähigkeit des männlichen Organismus. Die meisten Männer mit erektiler Dysfunktion behalten die Fähigkeit, ein Kind zu empfangen. Empfängnis kann künstlich oder mit Hilfe der potenzsteigernden Medikamente durchgeführt werden.

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass ein großer Teil der Männer, die die sexuelle Störung entdeckt haben, im fortgeschrittenen Alter ist. Im Laufe der Jahre verlieren Spermien die Beweglichkeit, und die Chancen, ein Kind zu empfangen, verringern sich deutlich. Auch die Wahrscheinlichkeit der Empfängnis ist minimal bei chronischer Prostatitis, die auch erektile Dysfunktion verursachen kann.

Mythos: Erektile Dysfunktion – ist ein natürlicher Prozess, der die Alterung begleitet. Ein Mann muss eine Erkrankung einstecken.

In Wirklichkeit: Trotz der Tatsache, dass Erektionsstörungen oft selbst nach 40 Jahren manifestieren, hat jeder Mensch die Fähigkeit, ein aktives Sexualleben zu einem reifen Alter zu führen. Diese Funktion zu halten, können moderne Medikamente zur Potenzsteigerung helfen. Viagra, Levitra, Cialis und viele andere Medikamente bieten eine schnelle Bereitschaft für Sex.

Viele Männer erhalten sexuelle Funktion ohne Potenzmittel. Mehr als 60% der Männer von 40 bis 60 Jahren können einen hohen sexuellen Ton rühmen. Seit 70 Jahren ist ihre Zahl auf 40% reduziert.

8 Mythen über erektile Dysfunktion

Mythos: Erektile Dysfunktion ist nicht heilbar.

In Wirklichkeit: Manchmal ist es genug, um die Ursache für die Probleme mit der Potenz zu beseitigen, um die alten sexuellen Fähigkeiten wiederherzustellen. Und Impotenz, die durch die Schuld von psychischen Störungen entstanden ist, kann fast in 100% der Fälle behandelt werden.

Dennoch gibt es auch ein hoher Anteil der Männer, die die Fähigkeit eine Erektion zu erreichen für immer verloren haben. In einer solchen Situation eine enge Beziehung aufrechtzuerhalten ist möglich durch Verwendung der vorstehend genannten Medikamente zur Potenz.

Mythos: Frauen wahrnehmen negativ das Aussehen der Potenzprobleme beim Partner.

In Wirklichkeit: Die negative Reaktion der Frauen auf die erektile Dysfunktion ist extrem selten. Eine solche Haltung zu den Problemen des Geliebten tritt vorwiegend bei jungen Mädchen auf. In den starken und reifen Beziehungen, ist Frau bereit, einen Teil in der Behandlung von Erkrankungen zu nehmen. Psychologen glauben, dass Hilflosigkeit der Männer in der sexuellen Sphäre bei Frauen Mutterinstinkt und der Wunsch ihre Attraktivität für den Partner zu beweisen erweckt.

Mythos: Erektile Dysfunktion tritt in der Regel aufgrund von psychologischen Gründen.

In Wirklichkeit: Diese Ansicht wurde in medizinischen Kreisen in der Mitte des letzten Jahrhunderts üblich. Mit modernen diagnostischen Verfahren haben die Wissenschaftler festgestellt, dass etwa 80% der Fälle der erektilen Dysfunktion durch Störungen der inneren Organe verursacht werden. Nur bei jedem fünftem Mann entstehen sexuelle Probleme aufgrund von psychischen Erkrankungen.

Mythos: Die Probleme mit der Potenz können mit Hilfe der Volksmedizin und richtiger Ernährung beseitigt werden.

In Wirklichkeit: Abkochungen, Tinkturen und einige Lebensmittel können positiv männliche Potenz beeinflussen. Aber diese Methode können nicht die schweren Krankheiten behandeln. Nachhaltige Ergebnisse geben nur synthetische Medikamente und einige mechanische Geräte.

Mythos: Es ist nicht erforderlich einen Arzt zur Behandlung der erektilen Dysfunktion zu besuchen.

In Wirklichkeit: Beim Auftreten der Probleme mit einer Erektion, ist es notwendig, zumindest einmal eine vollständige medizinische Untersuchung zu unterziehen. Erektile Dysfunktion ist oft ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung. Impotenz kann ein Vorbote von Herz-Kreislauf -Erkrankungen und Diabetes sein. Ein Besuch beim Arzt wird dazu beitragen, Anomalien in einem frühen Stadium zu finden und die Behandlung pünktlich beginnen.


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